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Steuerliche Implikationen der dezentralen Energieversorgung

SteuernSteuerrechtBettina Matzka, Irem DeveciSWK 2025, 1446 - 1454 Heft 35 v. 10.12.2025

Nach dem im Übereinkommen von Paris fixierten Aktionsplan zur Begrenzung der Erderwärmung soll der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf weniger als 1,5 °C begrenzt werden. Entsprechend der Roadmap „Net-Zero by 2050“ der Internationalen Energie-Agentur erfordert dies bis zum Jahr 2030 eine Verdreifachung der globalen Energieerzeugung aus Erneuerbaren. Das Erreichen dieses ambitionierten Ziels ist nicht nur mit hohen Ansprüchen an die Flexibilität und Intelligenz der Netzinfrastruktur verbunden, sondern bedeutet vor allem eine Verlagerung von zentralen Erzeugungsanlagen hin zu dezentralen Energiequellen.

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