Syndrome chronisch persistierender posttraumatischer oder postoperativer Schmerzen sind zwar schon lange bekannt, doch hat die Häufigkeit in den letzten Jahren offenbar zugenommen. Trotz der rezenten Entwicklung einer einheitlichen Terminologie werden in Gutachten und Entscheidungen immer noch - auch aus historischen Gründen - ältere Krankheitsbezeichnungen verwendet. Der Beitrag geht auf jene ein und erörtert prä- und postoperative Risikofaktoren sowie präventive Maßnahmen.

