vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Bemessung des Ergänzungsunterhaltsanspruchs des schlechter verdienenden Ehegatten

RechtsprechungFamilienrechtBearbeiter: Wolfgang KolmaschZak 2016/504Zak 2016, 272 Heft 14 v. 2.8.2016

ABGB: § 94

Nach stRsp ist der Ergänzungsunterhaltsanspruch des schlechter verdienenden Ehegatten grundsätzlich mit 40 % des Familieneinkommens abzüglich des eigenen Einkommens zu bemessen. Dies gilt auch dann, wenn sich der Unterhaltspflichtige oder beide Partner bereits in Pension befinden.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!

Stichworte