vorheriges Dokument
nächstes Dokument

VwGH: Krankenbehandlung für Haustiere keine außergewöhnliche Belastung

SteuerrechtRdW 2014/186RdW 2014, 162 Heft 3 v. 19.3.2014

Abgesehen von Fällen, in denen der Erwerb eines Hundes zwangsläufig ist (zB Blindenhund), stellen Aufwendungen für die tiermedizinische Behandlung keine außergewöhnliche Belastung dar.

Der Bf machte in der Steuererklärung Tierarztkosten für die Behandlung der Krebserkrankung seiner Schäfer-Mischlingshündin (ca 4.300 €) als außergewöhnliche Belastung geltend. Das Finanzamt anerkannte keine außergewöhnliche Belastung.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!

Stichworte