Bereits 2005 liefen die Vorbereitungen zur Gründung der ersten familienrechtlichen Zeitschrift Österreichs auf Hochtouren. Eine spannende Zeit. Alles war neu: Mit wem gemeinsam will ich die Zeitschrift machen? Welche Inhalte soll sie haben? Wie soll die Zeitschrift aufgebaut sein? Wie oft soll sie erscheinen? Kenntnisse des Familienrechts allein reichen oft nicht, in diesem Bereich zufriedenstellende Lösungen zu erzielen. Aber wird die Idee, die Zeitschrift interdisziplinär auszurichten, also regelmäßig auch die Pädagogik, die Psychologie, die Familiensoziologie oder andere für Familiensysteme relevante Fachrichtungen zu Wort kommen zu lassen, angenommen werden? Wie soll das Layout der Zeitschrift aussehen, in welcher Farbe sollte das Cover erscheinen, mit welchen Symbolen sollen die einzelnen Fachbereiche gekennzeichnet sein? Und so weiter …

