Auswärtige Obduktionen fanden bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in Gemeinden mit Friedhof statt. Das angereiste Obduktionsteam wurde vom zuständigen Richter, Gemeindevertretern, zuständigen Gendarmen und dem Bürgermeister begleitet. Nach der Obduktion wurde der Fall auf Einladung der Gemeinde bei Speis und Trank erörtert und wurden wichtige Informationen rund um den Fall besprochen. Dieser Brauch beruht(e), wie der Artikel darlegt, auf einem Fake.

