§ 4 Studienordnung Verfahrenstechnik

Alte FassungIn Kraft seit 01.10.1992

Tritt für die ordentlichen Studierenden mit dem Inkrafttreten der Studienpläne der jeweiligen Studienrichtung an der jeweiligen Universität oder Hochschule, spätestens jedoch mit Ablauf des 30. September 2003 außer Kraft (vgl. § 75 Abs. 3 idF BGBl. I Nr. 53/2002, BGBl. I Nr. 48/1997).

Zweite Diplomprüfung

§ 4.

Die zweite Diplomprüfung umfaßt folgende Fachgebiete:

(1) Pflichtfächer:

  1. 1. Im Studienzweig „Apparate-, Anlagen- und Prozeßtechnik“:
  1. a) Maschinenbau;
  2. b) Verfahrenstechnik;
  3. c) Apparate- und Anlagenbau;
  4. d) Theoretische Maschinenlehre;
  5. e) Meß- und Regeltechnik;
  6. f) Chemische Technologie;
  7. g) Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen.
  1. 2. Im Studienzweig „Chemieingenieurwesen“:
  1. a) Chemie und Chemische Technologie;
  2. b) Maschinenbau;
  3. c) Verfahrenstechnik;
  4. d) Apparate- und Anlagenbau;
  5. e) Meß- und Regeltechnik;
  6. f) Brennstoff- und Energietechnik;
  7. g) Betriebswirtschaftliche Grundlagen.
  1. 3. Im Studienzweig „Anlagentechnik“:
  1. a) Maschinenbau;
  2. b) Verfahrenstechnik;
  3. c) Apparate- und Anlagenbau.
  1. 4. Im Studienzweig „Papier- und Zellstofftechnik“:
  1. a) Maschinenbau;
  2. b) Verfahrenstechnik;
  3. c) Apparate- und Anlagenbau;
  4. d) Papier- und Zellstofftechnik.

(2) Wahlfächer zur Vertiefung oder Ergänzung der Pflichtfächer nach Wahl des Studierenden aus den im Studienplan festgelegten Wahlfächerkatalogen (gebundene Wahlfächer).

(3) Wahlfächer, die der Studierende aus dem Angebot an wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen frei wählen kann.

Schlagworte

Apparatebau, Papiertechnik, Apparatetechnik, Anlagentechnik,

Meßtechnik, Brennstofftechnik

Zuletzt aktualisiert am

04.02.2026

Gesetzesnummer

10009753

Dokumentnummer

NOR12123891

alte Dokumentnummer

N7199220230J

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