Normen
| 4 Ob 36/92 | OGH | 07.04.1992 |
Veröff: SZ 65/51 = EvBl 1993/36 S 170 = WBl 1992,340 = GRURInt 1994,565 = ÖBl 1992,81 = MR 1992,199 (Walter) | ||
| 4 Ob 53/92 | OGH | 16.06.1992 |
Beisatz: Klagenfurt - "Lindwurm". (T1) Veröff: MR 1992,201 | ||
| 4 Ob 1063/92 | OGH | 29.09.1992 |
Beisatz: Die Ansicht, dass "Teufelswürstel" auf Grund ihrer "Dürre" und Einzigartigkeit unter den kaltgeräucherten Würsteln - ebenso wie Bauwerke - Werke der bildenden Kunst seien, kann nur als abwegig bezeichnet werden. (T2) | ||
| 4 Ob 106/92 | OGH | 23.02.1993 |
nur: Entscheidend für das Vorliegen eines Werkes der bildenden Künste (§ 3 Abs 1 UrhG) kann zunächst nur sein, dass das Schaffensergebnis objektiv als Kunst interpretierbar ist. (T3) Veröff: MR 1993,72 | ||
| 4 Ob 16/94 | OGH | 08.03.1994 |
nur T3 | ||
| 4 Ob 1131/94 | OGH | 06.12.1994 |
nur T3; nur: Dass es also mit den Darstellungsmitteln der bildenden Künste durch formgebende Tätigkeit hervorgebracht und zum Anschauen bestimmt ist. (T4); Beisatz: Dies gilt auch bei naturalistischen Zeichnungen (etwa von Gebrauchsgegenständen). Auch relativ einfache Gestaltungen und stilisierte Darstellungen bekannter Formen können dem Urheberrechtsschutz zugänglich sein. (T5) | ||
| 4 Ob 1060/95 | OGH | 19.09.1995 |
nur T3 | ||
| 4 Ob 2085/96p | OGH | 14.05.1996 |
Beisatz: Türschild "Entenmotiv". (T6) | ||
| 4 Ob 162/08i | OGH | 14.10.2008 |
Vgl auch; Beisatz: Da der urheberrechtliche Werkbegriff objektiv konzipiert ist, spielt für die Schutzfähigkeit eines Werks keine Rolle, ob es in Museen ausgestellt, von Publikum und Kunsthandel als Kunst anerkannt, von Kunstsachverständigen als Kunst bewertet oder von einem Künstler geschaffen worden ist. (T7); Beisatz: Hier: Schokoladeschuh, Werkcharakter verneint. (T8); Veröff: SZ 2008/147 | ||
| 4 Ob 166/25b | OGH | 20.02.2026 |
vgl | ||
Dokumentnummer
JJR_19920407_OGH0002_0040OB00036_9200000_002
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