Normen
StGB §146 A6
| 11 Os 13/81 | OGH | 09.06.1982 |
| 12 Os 2/86 | OGH | 03.07.1986 |
nur: Im Fordern eines überhöhten Preises für eine Ware muß an sich noch keine irreführende Täuschung gelegen sein. (T1) Beisatz: Gegenüber dem Käufer; ein Verkaufsbeauftragter kann bei Berufung auf den Willen der Verkäufer in der Regel von deren (zumindest konkludenter) Zustimmung ausgehen, bestmöglich zu verkaufen (Zueignung der Kaufpreisdifferenz kann allenfalls Untreue zum Nachteil der Verkäufer begründen). (T2) | ||
| 11 Os 158/88 | OGH | 21.03.1989 |
Vgl; nur T1; Beisatz: Es sei denn bei einer von besonderen Rechtspflichten oder Vertrauenselementen gekennzeichnete Konstellation (Insichgeschäft in Form einer Doppelvertretung zweier GmbH). (T3) Veröff: SSt 60/19 | ||
| 14 Os 11/02 | OGH | 28.05.2002 |
Vgl; Beisatz: Hier: Kauf von als biologische Erzeugnisse bezeichneten landwirtschaftlichen Produkten : Entscheidend ist in diesem Zusammenhang allein, dass der getäuschte Käufer ohne die (in der falschen Warenbezeichnung bestehende, verkehrsinadäquate) Täuschung den höheren Kaufpreis nicht bezahlt hätte. (T4) | ||
| 14 Os 16/05t | OGH | 16.02.2005 |
Auch | ||
| 14 Os 141/04 | OGH | 15.02.2005 |
Vgl; Beis wie T4 nur: Hier: Kauf von als biologische Erzeugnisse bezeichneten landwirtschaftlichen Produkten. (T5) | ||
| 14 Os 66/25z | OGH | 13.01.2026 |
vgl; Beisatz wie T3 | ||
Dokumentnummer
JJR_19820609_OGH0002_0110OS00013_8100000_001
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